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Johnny Boy: Johnny Boy (VÖ 25.05.2007 Johnny Boy Recordings)
Wundersamer Sixties-Indie-Pop, der so fröhlich wie er vor Energie sprüht. Ein Hauch von "Hairspray", poppigen Farben und Rock'nroll. Doch dahinter steht dann doch etwas Ernst: "you are the generation that bought more shoes and you get what you deserve"!

Christ Letcher: Frieze (VÖ 15.06.2007 2Feet Music/RTD)Ein wunderbar schönes Album des in London lebenden Südafrikaners Chris Letcher. Wer kinematische Eindrücke liebt, akustische Experimente mag und wer Songwriter wie Bright Eyes versteht, kann hier nicht widerstehen!

AGORIA: The Green Armchir (VÖ 11.10.2006 Pias/RTD)
Electronic music, sometimes sounding like e-punk, ambient and industrial music, sometimes even with a Trip Hop touch.

Arcade Fire: Neon Bilble (VÖ 06.03.2007 Merge)
Ein weiteres Meisterwerk nach “Funeral” von 2004. Wie erwartet ein sentimentales und trotzdem energiereiches Album. Balladen in mittlerem Tempo, die auf alles andere als langweilig sind!

Cosmic Rough Riders: The Stars look differen from down here (VÖ 22.05.2006 WEA Internat.)
Wie gewohnt, kommen die Herren aus Glasgow ganz klassisch daher: E-Gitarre und Gesang, Akustikgitarre, Schlagzeug und Bass. Allerdings klingen sie nicht wie Britenpop, sondern wie guter alter Westcoast Sound mit tiefsinnigen Texten und schönen Melodien.

Lisa Gerrard: The Silver Tree (VÖ 16.03.2007 4AD/Beggars)
She was founding member and singer of legendary Dead Can Dance. When Brendan Perry and she broke up their relationship, she started to go her own ways. The Australian singer and composer made bestseller soundtracks for movies like Gladiator. Her outstanding voice and her incredible compositions once again make us shiver.

Ballads of the Book: various artists (VÖ 02.03.2007 Chemikal Underground ltd/RTD)
Hinreißende Compilation verschiedener Künstler mit lyrischen, eher ruhigen Liedern über die Höhen und Tiefen des Lebens, manchmal sentimental, zynisch oder gar frohlockend. Seiteninstrumente wie Geigen unterstreichen oft die Stimmung, die nicht selten die Weite der schottischen Highlands wieder spiegeln.

Luca: Sick of Love (VÖ 26.01.2007 India Records/RTD)
Die einen sagen dazu „Power-Pop“, die anderen „Desert Rock“. Luca machen in jedem Fall zeitgemäße Rockmusik mit schönen Melodien und saftigen Gitarren, die Calexico und Giant Sand Fans mit Sicherheit zusagt.

Belasco: „61" (VÖ 23.02.2007 Supermusic/Alive)
Ein vielschichtiges Album der drei Londoner Jungs, die sich zwischen alle Mühe geben, sehr viel Abwechslung in ihre Musik zu bringen. Manchmal verliert man  sich in nachdenklichen, sanften Akustikstücken, manchmal in Rocksongs der härteren Kategorie.

Sushifarm: Eat it Raw (VÖ 26.01.2007)
Wem die RHCP so allmählich zu langweilig werden, der sollte sich dieses, als Alternative-Funk-Rock beschriebene Quartet nicht nur live ansehen. Ob das Album mit seiner Mischung aus Balladen und rockigen Nummer überzeugt, muss jeder selber entscheiden.

Wolfmother: Wolfmother (VÖ 02.06.2006 Interscope/Universal)
They call them the new sensation of Australia. They are very young but they seem exactly know the history of rock music. Sounding a little bit like Led Zeppelin they make their own unique rock songs with 70s fuzzy and emotional guitar sound.

The Hold Steady: Boys and Girls in America (VÖ 16.02.2007 Pias)
Sie berufen sich auf Jack Kerouac's Novelle "On the Road". Die Songs gehen, einfach gesagt, um Mädchen, Jungs und die Liebe. Auch wenn die Gitarren schreien und die Solos zu lang sind, dies ist ein traditionelles und klassisches Rock-Album.

PJ Harvey: The peel sessions 1991 - 2004 (VÖ 10.11.2006 Island/Univ.)
Legendary John Peel with fascinating PJ Harvey just don't need an explanation.


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